#krankenhausmindset

M – Mental stark sein

Ich entscheide, wie ich mich fühle!

#mental #Krankenhaus #Mindset #aktiv # stark

denken – fühlen – handeln

  • Mental stark sein
  • positiv denken
  • Strategien der Angstbewältigung erlernen
  • Meditation, Muskelentspannung, etc. nutzen

denken

Wie denke ich über meine Erkrankung, was erwarte ich von meinem Klinikaufenthalt?

Viele von uns sagen: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Es wird schon gut gehen. Im Krankenhaus sind schließlich die Experten“.

Aber alles über sich ergehen lassen und sich nur ins Krankenhausbett legen birgt viele Gefahren und Risiken. Wir würden uns doch auch sicherer fühlen, wenn wir uns zu einer Moorwanderung anmelden, um die Löcher wissen, wo sie sind, in die wir zu versinken drohen. Vergleichbar mit dem Weg durch ein Moor ist ein Klinikaufenthalt: Nur wer sich mit dem Weg auseinandersetzt, sich informiert und plant, kann den Weg mitentscheiden!

Deshalb: Umso besser ich mich informiere, desto eher kann ich meine Situation auch positiv bewerten und mich sicherer fühlen.

So wie ich die Situation bewerte, habe ich einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Informationen ich bekomme, weil ich interessiert und ohne Vorbehalte nachfrage.  Und wenn ich mich aktiv und bewusst damit auseinandersetze, welche vorbeugenden bzw. unterstützenden Maßnahmen ich selbst regelmäßig und aktiv durchführen kann, kann ich entscheidend meinen Therapieerfolg vergrößern.

fühlen

Welche Ängste/ Sorgen belasten mich?

Mit Ängsten gehe ich offen um, damit sie mich nicht blockieren. Ich lasse sie zu und frage mich: „Was kann ich tun? Was lerne ich daraus? Meine Ängste und Sorgen bespreche ich mit meinen nächsten Angehörigen, Ärzten und Pflegekräften, damit ich mich von ihnen soweit als möglich befreien und erfolgreiche Strategien entwickeln kann.

Denn nicht die Ängste beherrschen mich – sondern ich beherrsche meine Ängste!

Wenn ich meine Ängste und Sorgen bewusst bespreche und angehe, dann setzt es in mir Energien frei, die mir neue Chancen und Perspektiven aufzeigen.

handeln

möchte ich ein Adler oder ein Schaf sein?

Wie oben bereits erwähnt, geht es darum, nicht wie ein Schaf in der Opferrolle zu sein.

Es geht darum, dass ich erkenne, welche Möglichkeiten ich selbst habe, wenn ich mich aktiv mit meiner Erkrankung auseinandersetze.

Ich möchte mich frei wie ein Adler fühlen und meinen bewussten Weg gehen können, im Umgang mit der Erkrankung. Echte Freiheit kann ich nur erreichen, wenn ich eine entsprechende Verantwortung für mich und mein Gesundwerden übernehme.

Wenn ich mich informiere und aktiv bleibe, dann werde ich Strategien entwickeln bzw. Maßnahmen ergreifen

und so manche Komplikation, wie eine

  • Wundinfektion,
  • eine Obstipation
  • oder eine Frustration

vorbeugen können.

Stelle ich mir die richtigen Fragen?

  • Warum habe ich diese Krankheit?
  • Warum bin ich im Krankenhaus?
  • Warum gerade ich?
  • Machen die Ärzte alles, was in ihrer Macht steht oder geht es ihnen nur ums Geld?
  • Werden alle Hygienestandards eingehalten?

Ich habe mehr in der Hand, als ich erahne

  • Meine Gedanken nehme ich bewusst wahr
  • Meine Gefühle erzeuge ich durch meine Gedanken
  • Meine Gedanken und Gefühle nehmen Einfluss auf mein Handeln
  • Ich habe mehr Einfluss auf meine Gesundheit, wie ich mir vorstellen kann
  • Von der Hilfe zur Selbsthilfe
  • Ich handle aktiv und wirksam, um gesund zu werden

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