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Aufnahme ins Krankenhaus

Das richtige Krankenhaus finden
Krankenhaustasche richten
AKTIV-Formel

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Infos und Tipps
für die Klinik

Fragen richtig stellen
Infos zu Krankheiten
und Medikamenten?
Komplikationen vorbeugen

Slide 3
Entlassung planen

Arztbrief mitnehmen
Das Leben zu Hause organisieren
"sicher ist sicher!"

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Krankenhaus-Vorbereitungs-Kurs

klinikkompass.de entwickelt im Rahmen eines startsocial-Stipendiums in Kooperation mit fit-in-die-op.de und DiaEngel e. V. (Telefonhotline für Menschen mit Diabetes) in Begleitung mit 2 Coaches einen Krankenhaus-Vorbereitungskurs.

Aktualisierung Homepage

klinikkompass.de stellt sich der kritischen Prüfung der Inhalte auf der Homepage in Bezug auf

  • Nutzerorientierung,
  • Barrierefreiheit und
  • evidenzbasierte verlässliche und geprüfte Gesundheitsinformationen,

um das agfis-Siegel zu erhalten.

Begleitend und unterstützend zum Krankenhausvorbereitungskurs ist die Aktualisierung der Homepage www.klinikkompass.de aus 2 Gründen erstrebenswert:

  1. Informationen zum Kursangebot geben
  2. Referent*innen unterstützende Infos und Materialien in einem separaten kennwortgeschützten Bereich als Themenspeicher bzw. Methodenkoffer zur Verfügung stellen.

Kritik/Fragen/Anmerkungen?

Sie haben Fragen zum Projekt bzw. haben auf klinikkompass.de Informationen entdeckt, die für sie nicht verständlich oder nachvollziehbar sind?

Dann schreiben Sie gerne über das Kontaktformular. Konstruktive Kritik ist immer Willkommen.

Projektplan: startsocial-Stipendium

Seit Anfang November befindet sich klinikkompass.de in einem startsocial-Stipendium und hat die Möglichkeit mit DiaEngel e. V. und fit-in-die-OP einen «Krankenhausvorbereitungskurs zu konzipieren».

startsocial hat dem Projektteam 2 Coaches aus der freien Wirtschaft zur Unterstützung zugeteilt.

Haben Sie Interesse oder falls zeitlich nicht möglich, können Sie Kontakt zu jemandem herstellen, der eine gewisse Nähe zum Thema «als Patient*in im Krankenhaus» hat?

Dann kontaktieren Sie gerne klinikkompass.de und erhalten weitere Infos.

Es geht darum, analog zu etablierten Geburtsvorbereitungskursen einen Krankenhausvorbereitungskurs zu konzipieren.

Das Entscheidende: Als Referent*innen werden ehemalige ehrenamtliche Patient*innen eingebunden, die ihre positiven Erfahrungen in die Kurse mit einfließen lassen und zukünftigen Patient*innen Infos und Tipps geben, damit sie aktiv&sicher auf den Krankenhausaufenthalt vorbereitet sind. Hier einige Hintergrundinformationen zum Projekt:

Was ist startsocial e. V.?

startsocial e. V. begleitet pro Jahr 100 Initiativen, die sich um das Gemeinwohl kümmern, also Themen, wie Gesundheit, Armut, Bildung, kulturelle Vielfalt, etc. angehen. startsocial e. V. wird von folgenden Sponsoren unterstützt bzw. getragen

  • Deutsche Bank
  • Allianz
  • SAP
  • Pro7Sat1 Mediengruppe 
  • und andere

Schirmherr ist Bundeskanzler Olaf Scholz

Weitere Infos finden Sie auf www.startsocial.de

Stipendiaten & Alumni: @klinikkompass.de — Krankenhausvorbereitungskurs (startsocial.de). Das Engagement mit www.klinikkompass.de ist ehrenamtlich und die Inhalte auf der Homepage werden zur Diskussion gestellt, um sie einer kritischen Bewertung unterziehen zu lassen.

Aktuelle Herausforderungen der Initiative @klinikkompass.de

Prävalenz Menschen mit Diabetes mellitus im Krankenhaus in Deutschland

Menschen mit Diabetes mellitus in Zahlen

2022: 8,7 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2, Anteil bei 9-10 %[1]

Lt. dem deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2023 geht man von 8,7 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus aus, die Dunkelziffer liegt bei 2 Millionen. Mit steigendem Alter nimmt die Diabetesprävalenz deutlich zu. Das Maximum liegt bei Menschen, die zwischen 75 und 79 Jahre alt sind (Frauen: 30,4 % und Männer 34,7 %).

Die Anzahl der Diagnosen mit Diabetes mellitus als Haupt- und Nebendiagnose (ICD-Code E10-E14) lag in den letzten Jahren in Deutschland bei über 200.000 Fällen pro Jahr. Zuletzt waren im Jahr 2020 165.486 Patienten mit dieser Hauptdiagnose in deutschen Kliniken in Behandlung. Am häufigsten sind Menschen zwischen 80 und 84 Jahren betroffen, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Krankenhaus liegt bei acht Tagen[2].

Die Realität in vielen Kliniken ist geprägt durch den zunehmenden Kostendruck, einer hohen Arbeitsbelastung, und zunehmendem Fachkräftemangel. Parallel dazu schreitet die Ambulantisierung im Gesundheitswesen weiter voran. Dadurch gewinnt das Thema Gesundheitskompetenz und auch die digitale Gesundheitskompetenz von kranken und pflegebedürftigen Menschen eine zunehmende Bedeutung.

Menschen mit Diabetes mellitus im Krankenhaus

Ein bevorstehender Klinikaufenthalt für viele Menschen eine große Herausforderung, mit vielen Unsicherheiten und Ängsten verbunden. Man fühlt sich überfordert und orientierungslos und das bereits, dann, wenn der Grund für einen Klinikaufenthalt eine Operation zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes oder eine geplante medikamentöse Einstellung einer bestehenden Parkinsonerkrankung ist.

Leiden die Patient*innen zusätzlich an einer Diabeteserkrankung, stellt das die Betroffenen vor zusätzliche massive Probleme, inwieweit der Krankenhausaufenthalt erfolgreich verläuft und Ärzte bzw. Pflegekräfte sich mit der Nebendiagnose Diabetes mellitus Typ 2 auseinandersetzen bzw. die Diabeteserkrankung mit Erkennen von Blutzuckerschwankungen und Beherrschen des BZ-Managements im Rahmen des regulären Klinikbetriebs im Blick haben können.

Bedeutung der Gesundheitskompetenz

Deshalb ist sinnvoll, dass sich Patient*innen und deren Angehörige frühzeitig informieren und auf den bevorstehenden Klinikaufenthalt vorbereiten. Dadurch sehen sie sich in einer aktiven Rolle und erkennen, welchen Beitrag sie selbst leisten können, damit der Klinikaufenthalt erfolgreich verläuft.

Damit verbunden sind Ziele, wie

  • Patient*innen entwickeln weniger Ängste vor einem Klinikaufenthalt bzw. vor einer Operation
  • Patient*innen entwickeln Vertrauen in das Krankenhaus, Ärzte und weitere Gesundheitsfachberufe
  • Patient*innen werden Expert*innen ihrer Erkrankungen und ihrer Medikamente
  • Blutzuckerschwankungen und daraus resultierende Hyper- bzw. Hypoglykämien sind weitestgehend vermieden
  • Komplikationen, wie ein Sturz, eine Blutung, eine Infektion, eine Thrombose etc. werden weitestgehend verhindert
  • Der Klinikaufenthalt läuft optimierter ab, da sich Patient*innen und Angehörige in einer aktiven Rolle sehen und im Rahmen einer gemeinsamen Entscheidungsfindung auf Augenhöhe (shared-desicion-making) im therapeutischen Team, als gleichwertigen Partner betrachten è #teampatient

Übersicht Herausforderungen des startsocial-Stipendiums

1 Konzeptentwicklung Krankenhaus-ABC

„KH-Vorbereitungskurs“ Inhalte: allgemeine Infos zum Klinikaufenthalt Zielgruppenanalyse: Analyse der Patientinnen, an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt Alter: ab 70 J.

Fahrplan: Was soll wann, wie vermittelt werden, damit Patient*innen Expert*innen ihrer Erkrankungen werden können?

2 Zielgruppenanalyse und Entwicklung eines Schulungskonzepts

für ehrenamtliche ehemalige Patientinnen als Referentinnen. Inhalte des Schulungskonzeptes beziehen sich auf ihre Aufgaben, ihre besondere Rolle, Methodik und Inhalten. Zeitrahmen: 2 Termine, jeweils ca. 2-3 Stunden. Qualifizierung orientiert sich an der Qualifizierung von Referentinnen des INSEA-Konzepts

3 Homepage www.klinikkompass.de optimieren

nutzerfreundlich, barrierefrei, evidenzbasiert, z. B. Siegel „geprüfte Gesundheitsinformationen“„afgis“

Übersicht zusätzlicher Herausforderungen aus Juryfeedbacks

Herausforderung (kurze Beschreibung) 
1 Ideenvielfalt: Viele Themen erscheinen als relevant, können jedoch Patientinnen überfordern. Deshalb ist die Aufgabe, eine sinnvolle Reduktion der Themen auf wesentliche Infos vorzunehmen und diese methodisch sinnvoll zu präsentieren. Es geht darum die Vision des Kurses zu schärfen, z.B.: «Ein Deutschland, in dem Patienten so weit wie möglich auf einen Krankenhausaufenthalt vorbereitet sind, um zu schnellerer und besserer Heilung beizutragen.»  2 Namensänderung klinikkompass.de Eine Namensänderung ist zu überlegen in Abgrenzung zum Krankenhaus-Suche-Portal www.klinikkompass.com  3 Finanzierungsplan ist nicht ausreichend aufgestellt Das Projekt findet sich in der Anfangsphase und es gibt noch keinen validen Finanzierungsplan.  4 Werkzeugkoffer entwickeln: Institutionen und Personal zu schulen und individuell besser vorzubereiten, und dafür Materialien — eine Art Werkzeugkasten — zur Verfügung zu stellen?  5 Return on Invest: Für sehr relevant zum weiteren Fortschritt ist der Nachweis des Return On Investment — wie lässt sich die Verbesserung durch klinikkompass.de für Patientinnen, Institutionen und das Gesundheitssystem insgesamt quantifizieren?


Aktuelle Situation

Umfang: 1-2 Seiten

Welche der Herausforderungen sind für Ihre Initiative am wichtigsten und dringlichsten?

Krankenhausvorbereitungskurs

  • Zielgruppenanalyse: Für wen sollte der Krankenhausvorbereitungskurs konzipiert werden?
  • Konzeptentwicklung: Welche Inhalte bzw. Themen sind für Patient*innen, die ins Krankenhaus gehen gewünscht und relevant?
  • Referentengewinnung: Welche Referent*innen können die Kompetenzen vermitteln und auch die teilnehmenden Patient*innen motivieren und zu Verhaltensänderungen beitragen?

Inhalte eines Krankenhausvorbereitungskurses: Ein Hauptthema, ist das Herauskristallisieren von Themen, die für die Vorbereitung auf einen Klinikaufenthalt relevant sind. Patient*innen sind eher in einer passiven Rolle und erwarten, dass Ärzte und Pflegekräfte die Verantwortung für den Klinikaufenthalt übernehmen.

Es geht um eine aktive Rolle und dass Patienten erkennen, dass es sinnvoll ist, sich mit eigenen Krankheiten und Medikamenten auseinanderzusetzen und auch präventive Maßnahmen durchzuführen, wie Bewegungs-, Koordinierungs- und Kraftübungen, Atemgymnastik, Hygienegrundsätze, Ernährungstipps und -hinweise, etc., um entsprechende Komplikationen pro-aktiv zu vermeiden.

Patient*innen und deren Angehörige werden im Rahmen eines Kurses durch ehemalige Patient*innen auf den Klinikaufenthalt vorbereitet, damit sie informiert sind und Vertrauen in die Krankenhausbehandlung aufbauen können. Damit sie sich besser orientieren können, wird ein typisches Patientenzimmer und auch Ansprechpartner, wie Ärzte, Pflegekräfte und weitere kurz vorgestellt, aber auch Patientenfürsprechende im Krankenhaus (BPiK), APS e. V. und VdK.

Stunden- bzw. Themenspeicher mit Methodik und Links zu weiterführenden Internetquellen:

Dieser Themenspeicher gibt Antworten auf folgende Fragen:

Ablauf/Termine: Was soll wann, wie vermittelt werden?

+ AKTIV-Formel

Die AKTIV-Formel verdeutlicht, dass Patient*innen sicher und erfolgreich ihren Klinikaufenthalt gestalten können, indem sie aktiv werden. Jeder Buchstabe steht für ein zentrales Thema in der Vorbereitung auf einen Klinikaufenthalt. Folgende Fragen werden geklärt:

A — Arzneimittel: Hinweis auf bundeseinheitlichen Medikationsplan.

     Was ist bei der Einnahme zu   beachten?

K — Krankheiten: Was sollte ich bzgl. meiner Krankheiten beachten (Diabetes mellitus)?

T — Tasche richten: Was kommt in die Krankenhaustasche?

I — Informationen einholen: z.B. zu folgenden Fragen:

— Welche Klinik ist die richtige für mich?

— Welche Fragen stelle ich bei der Visite?

— Welche Rechte habe ich als Patient*in?

— Welche digitalen Helfer, Apps und Internetportale sind sinnvoll?

V — Vorbeugen von Komplikationen

+INSEA-Inhalte

Für Menschen mit einer chronischen Erkrankung existieren evidenzbasierte Schulungsangebote. INSEA steht für Initiative für Selbstmanagement und aktives Leben. Geprüft wird, welche dieser etablierten Inhalte an die Situation im Krankenhaus adaptiert werden können.

+ Krankenhaussuche

Wie finden Patient*innen das für sie richtige Krankenhaus? Dazu gibt es Infos zu entsprechende Suchportalen und auch Infos und Tipps zur Vorgehensweise.

+ Hinweis auf Patientenverfügung

+ digitale Hilfsangebote

Apps zur Symptomkontrolle, Medikamenteneinnahme, Hilfsangebote, Hotlines, Vernetzung

Ziele: Was sollten Patient*innen wissen, damit sie Expert*innen ihrer Erkrankung werden?

Im Anschluss an die Konzeptentwicklung ist eine Evaluation mit Feedbackbogengestaltung, Auswertung geplant. Dazu werden Expert*innen, Interessensvertretungen und Verbände, wie VdK, Deutscher Diabetikerbund, Bundesverband der Patientenfürsprechenden in Krankenhäusern, Patientenverbände und auch Selbsthilfegruppen um Stellungnahme und kritische Prüfung des Kurskonzepts gebeten.

Gewinnung Patient*innen als Referent*innen: Die Gewinnung von Referent*innen und die Schulung und Begleitung von ehrenamtlichen ehemaligen Patient*innen als Referent*innen ist ein zentrales Thema.

Zum anderen ist zu klären, ob die Inhalte der Schulung nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Die Referent*innen sollten davon ausgehen können, dass sie im rechtssicheren Raum aktiv werden und dass auch die Abgrenzung zwischen ärztlicher Diagnostik und Therapie sowie professioneller Pflege herausgearbeitet wird.

Aktualisierung Homepage

Begleitend und unterstützend zum Krankenhausvorbereitungskurs ist die Aktualisierung der Homepage www.klinikkompass.de aus 2 Gründen erstrebenswert:

  1. Informationen zum Kursangebot geben
  2. Referent*innen unterstützende Infos und Materialien in einem separaten kennwortgeschützten Bereich als Art Themenspeicher bzw. Methodenkoffer zur Verfügung stellen:

Welche der genannten Herausforderungen planen Sie, im Stipendium anzugehen?

1. Schulungskonzept „Krankenhausaufenthalt entwickeln

Das Hauptthema ist das Herauskristallisieren von Themen, die für die Vorbereitung auf einen Klinikaufenthalt relevant sind. Also konkret die Durchführung einer Zielgruppenanalyse, um daraus einen Ablaufplan mit Themen/Kursinhalten + Methodik + Literaturangaben zu entwickeln.

Evaluierung über eine Expertenbefragung bei Institutionen von Fachverbänden, wie Deutscher Diabetikerbund, VdK, Patientenfürsprechende im Krankenhaus

2. Bewusstseinsänderung „Krankenhausaufenthalt positiv erleben“

Zum anderen ist die Unterstützung in der Entwicklung von Strategien und Methoden gewünscht, um

  • Menschen für das Thema Krankenhausaufenthalt zu sensibilisieren und auch
  • eine bewusste Verhaltensänderung zu bewirken, verbunden mit dem Ziel dass sich Patient*innen selbst aktiv mit ihrer Situation auseinandersetzen (müssen),
  • sich informieren (wollen) und dadurch motiviert sind, Übungen, wie Atemgymnastik, Bewegungsübungen, etc. zu üben, etc., Ängste reduzieren, damit es nicht zu Sicherheitsrisiken und Komplikationen kommt.

3. Gewinnung von ehrenamtlichen Referent*innen

In der Coaching-Phase ist die Unterstützung in folgenden Bereichen gewünscht:

  • Entwickeln eines Anforderungsprofils von ehrenamtlichen Referent*innen (z. B. Grad der Fachlichkeit, Erfahrungswissen, soziale und kommunikative Kompetenzen)
  • Finden von passenden Suchstrategien, also über welche Kanäle, Organisationen und Institutionen passende Referent*innen gewonnen werden können.

4. Aktualisierung der Homepage www.klinikkompass.de

Im weiteren Verlauf ist gedacht, dass es auf www.klinikkompass.de separate kennwortgeschützte Bereiche für Teilnehmer*innen und Referent*innen gibt. Dann hätten Teilnehmer*innen des Krankenhausvorbereitungskurses und Angehörige med. Fachberufe bzw. ehrenamtliche Referent*innen Zugriff auf weiterführende Dokumente, Präsentationsmaterialien und Hintergrundinformationen.

Welche Kompetenzen bringen Ihre Coaches mit und bei welchen Themenfeldern können diese Sie am besten unterstützen?

  • Fokussierung auf die Problematik und Zeitplan
  • Expertise aus dem Gesundheitswesen
  • Coaching- und Führungserfahrung


[1]  Gesundheitsbericht_2024_Endversion.pdf (ddg.info)

[2] ICD-10 E10-E14 Diabetes mellitus > Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (reimbursement.info)

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