Wie finanziert sich der Klinikkompass?

Die Patienteninformationsplattform Der Klinikkompass, erreichbar unter:www.klinikkompass.de undwww.krankenhauswegweiser.com ist kostenlos und wird durch Martin Huber selbst finanziert.

Um weiterhin das Angebot für Patientinnen und Patienten und am Thema Patientensicherheit bzw. Klinikaufenthalt Interessierte kostenlos anbieten und ausbauen zu können, wird auf einzelnen Seiten Werbung (z. Bsp. google-Anzeigen, google/adsense) geschaltet.


„Unser redaktioneller Inhalt wird nicht von den Finanzierungsquellen beeinflusst. Unsere Website enthält von Google gesponserte Anzeigen und Links. Wir kontrollieren nicht den Inhalt der Google-Anzeigen.

Auf unserer Website werden lediglich Werbebanner gehostet. Werbung wird durch das Wort „advertisement“ unterschieden. Werbeanzeigen sind mit einem Rahmen gekennzeichnet
Werbung erscheint nur auf den Seiten, die nicht auf gemeinnützig entstandene und frei verfügbare Inhalte eingehen, wie zum Beispiel

  • Checklisten von www.weisse-liste.de
  • oder Inhalte von www.patienten-universitaet.de

Übersteigt der Gewinn aus der Anzeigenschaltung

  • die Deckung der Kosten für Provider- und App-Kosten,
  • sowie den Arbeitsaufwand

wird dieser Betrag gemeinnützigen Organisationen, die dem Wohle der Patientensicherheit verpflichtet sind,

  • wie das Aktionsbündnis Patientensicherheit,
  • Interessensvertretungen für Klinikpatienten oder
  • Patientenselbsthilfegruppen

gespendet

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