Wie finanziert sich der Klinikkompass?

Die Patienteninformationsplattform Der Klinikkompass, erreichbar unter:www.klinikkompass.de undwww.krankenhauswegweiser.com ist kostenlos und wird durch Martin Huber selbst finanziert.

Um weiterhin das Angebot für Patientinnen und Patienten und am Thema Patientensicherheit bzw. Klinikaufenthalt Interessierte kostenlos anbieten und ausbauen zu können, wird auf einzelnen Seiten Werbung (z. Bsp. google-Anzeigen, google/adsense) geschaltet.


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Auf unserer Website werden lediglich Werbebanner gehostet. Werbung wird durch das Wort „advertisement“ unterschieden. Werbeanzeigen sind mit einem Rahmen gekennzeichnet
Werbung erscheint nur auf den Seiten, die nicht auf gemeinnützig entstandene und frei verfügbare Inhalte eingehen, wie zum Beispiel

  • Checklisten von www.weisse-liste.de
  • oder Inhalte von www.patienten-universitaet.de

Übersteigt der Gewinn aus der Anzeigenschaltung

  • die Deckung der Kosten für Provider- und App-Kosten,
  • sowie den Arbeitsaufwand

wird dieser Betrag gemeinnützigen Organisationen, die dem Wohle der Patientensicherheit verpflichtet sind,

  • wie das Aktionsbündnis Patientensicherheit,
  • Interessensvertretungen für Klinikpatienten oder
  • Patientenselbsthilfegruppen

gespendet

About Martin Huber

Aus schmerzlichen Erfahrung lernen … Der Autor, Martin Huber, litt an einem Kopftumor, der lange Jahre unerkannt blieb, was mit einem langwierigen Leidensweg mit Symptomen, wie massivem Schwindel, innerer Unruhe, Schluckbeschwerden, Ohrgeräuschen (Tinnitus) und einer Gesichtsnervreizung mit stärksten Schmerzen (Trigeminusneuralgie) verbunden war. Der Tumor, glücklicherweise gutartig, wurde im April 2018 in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Freiburg erfolgreich operiert. Der Autor schlüpfte dadurch hautnah in die Patientenrolle. Dieser Perspektivenwechsel eröffnete ihm einen direkten Blick auf die Situation von Patienten in der Klinik und lieferte ihm viele wertvolle Impulse für den Klinikkompass, die AKTIV-Formel und die KOMPASS-Strategie

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