Krankenhaus-Patientenratgeber

Fragen und Antworten – Krankenhausaufenthalt

Warum gibt es den “Tag der Patientensicherheit”?

Es geht darum, alle Menschen zu sensibilisieren für Themen, wie
  • Behandlungsfehler reduzieren,
  • Medikamenteneinnahme optimieren
  • Infektionen, Stürze und weitere Komplikationen minimieren
Anbei finden Sie Hintergrundinformationen zur Aktion, gerne auch als Vorlage für Infobriefe und zur Weiterleitung an Ihre Kontakte: Infos zum Tag der Patientensicherheit – 17.09.2021

Die Suche nach dem richtigen Krankenhaus

Wie finde ich das richtige Krankenhaus?

Zahlreiche Internetportale, Krankenhauswegweiser und Navigatoren helfen dabei:

 

 

Was sollte vor dem Krankenhaus vorbereitet sein?

Was muss ich organisieren?

  • Wer versorgt die Wohnung,
  • Wer füttert mein Haustier,
  • Wer gießt die Blumen?
  • etc.?

Was muss ich mitnehmen?

Welche digitale Helfer und Apps sind sinnvoll?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Apps, die den Klinikaufenthalt erleichtern.
Wichtig ist, die richtigen, geprüften Apps zu finden.

Portale, die helfen

Portale, wie Healthon und das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) helfen, die richtige App zu finden: Check die App (Apps prüfen, healton und APS)

Apps speziell

Wo gibt es medizinische Infos zu Krankheiten?

Wo gibt es gute, geprüfte Infos zu Krankheiten und Therapien?

Wichtig ist,

  • wissenschaftliche und fundierte Informationen zu Krankheiten zu finden
  • und auch zu prüfen, ob sie zur persönlichen Situation passen

zur Seite K – wie Krankheiten,

dort gibt es Checklisten zu HonCode und Links zu weiterführenden Internetadressen

Was ist die AKTIV-Formel?

Die Formel für Klinikpatienten, für einen aktiven und sicheren Krankenhausaufenthalt

Aktiv sein!

​Zum einen geht es um die Intention, dass sich Menschen, die vor einem Krankenhausaufenthalt stehen, aktiv auseinandersetzen. Dadurch können sie sich frühzeitig informieren und mental auf die bevorstehenden Untersuchungen und den Ablauf in einer Klinik vorbereiten.

AKTIV-Formel als Merkhilfe

Zum zweiten stellen die Buchstaben der AKTIV-Formel eine einprägsame Merkhilfe für Patienten dar, also

  • A – wie Arzneimittel
  • K – wie Krankheiten
  • T – wie Tasche richten
  • I – wie Informationen einholen
  • V – wie Vorbeugende Maßnahmen

weitere Infos zur AKTIV-Formel

 

Was versteht man unter der KOMPASS-Strategie?

Die Strategie für einen aktiven und sicheren Krankenhausaufenthalt.

Der Ratgeber von Patienten, für Patienten

Als Patient fühlt man sich oft überfordert, hat Ängste, stellt sich Fragen. Aber nicht für Sie. Sie sind im Krankenhaus.

Wie ein Kompass, der Orientierung gibt

Mit der KOMPASS-Strategie erhalten Sie konkrete Tipps, praktische Strategien und hilfreiche Antworten, die jeder Krankenhauspatient wissen sollte: Insiderwissen und Info-Quellen über Krankheiten und Therapien, damit Sie Komplikationen, wie Infektionen, Blutungen und Stürze, vermeiden.

Die KOMPASS-Strategie steht für

  • K – Krankheiten er/kennen
  • O – Operation/Untersuchung vorbereiten
  • M – Mentale Stärke entwickeln
  • P – Prävention
  • A – Arzneimittel kennen
  • S – Selbstbeobachtung
  • S – Selbsthilfe

weitere Infos zur Kompass-Strategie

als Patient:in im Krankenhaus

Die AKTIV-Formel

Die Formel für einen aktiven und sicheren Klinikaufenthalt

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Hausarzt sagt Zu Ihnen: “Sie haben einen Tumor. Sie müssen demnächst ins Krankenhaus und operiert werden!” Wären Sie nicht total überfordert und orientierungslos? Würden Sie sich nicht Fragen stellen, wie:

  • “Was soll ich tun?”
  • “Wo finde ich Informationen?”
  • “Wie komme ich damit zurecht?”

Vor drei Jahren erlebte der Autor das hautnah, als er wegen eines Kopftumors in der Neurochirurgie der Uniklinik Freiburg operiert wurde. Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Idee, einen Ratgeber aus Patientenperspektive zu schreiben.

Daraus entwickelte sich die AKTIV-Formel. Auf einen Blick werden wesentliche Informationen und Tipps vorgestellt, die eine aktive und sichere Vorbereitung auf den Krankenhausaufenthalt ermöglichen.

Aktiv sein!

​Zum einen geht es um die Intention, dass sich Menschen, die vor einem Krankenhausaufenthalt stehen, aktiv auseinandersetzen. Dadurch können sie sich frühzeitig informieren und mental auf die bevorstehenden Untersuchungen und den Ablauf in einer Klinik vorbereiten.

AKTIV-Formel als Merkhilfe

Zum zweiten stellen die Buchstaben der AKTIV-Formel, also 

A – wie Arzneimittel

K – wie Krankheiten 

T – wie Tasche richten

I  – wie Informationen einholen

V – wie Vorbeugende Maßnahmen

eine einprägsame Merkhilfe für Patienten dar.

der Ratgeber für Krankenhauspatienten
die Geschenkidee für Angehörige oder Freunde
mit der AKTIV-Formel ins Krankenhaus
Insiderwissen für Patienten

Krankenhausaufenthalt-Aktiv-Formel

Als Patient bin ich gut organisiert, informiert, motiviert und habe wirksame Strategien optimiert:

​Die AKTIV-Formel steht für:

*Arzneimittel*

  • Namen und Wirkung meiner Medikamente
  • Arzneimittel, die ich vor der Operation absetzen muss
  • mögliche Nebenwirkungen
  • Anwendungshinweise


*Krankheiten*

  • Symptome (Kennzeichen meiner Erkrankungen) erkenne
  • Komplikationen wenn möglich vorbeuge
  • an meiner Behandlung aktiv mitwirken kann

*Tasche*

  • Kleidung
  • Waschutensilien
  • Ordner mit Krankenunterlagen


*Informationen*

hole ich ein wie

  • Internetadressen, Broschüren, Ansprechpartner,
  • Krankenhaussuche (z. Bsp. weisse-liste.de, klinikkompass.com, www.patienten-information.de, etc.),
  • Homepage der Klinik

*Vorbeugende Maßnahmen*

  • Hygienemaßnahmen, wie Händedesinfektion (Infektion vorbeugen)Atemübungen (Lungenzündung vorbeugen)
  • Bewegungs- und Fitnessübungen (Thrombose vorbeugen)
  • Angstbewältigung, persönliche Strategien
  • weitere Infos auf www.klinikkompass.de

Link zum Buch „AKTIV-Formel“:

https://www.amazon.de/die-Aktivformel-Aktiv-Sicher-Krankenhaus-ebook

Infos zum Autor Martin Huber: https://www.amazon.de/Martin-Huber

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