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Aufnahme ins Krankenhaus

Das richtige Krankenhaus finden
Krankenhaustasche richten
Einzelzimmer oder Doppelzimmer?

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Infos und Tipps
für die Klinik

Welche Fragen sind wichtig?
Wo finde ich Infos zu Krankheiten und Medikamenten?
Wie kann ich Komplikationen vorbeugen

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Keine Angst vor der Entlassung

Arztbrief mitnehmen
Das Leben zu Hause organisieren
"sicher ist sicher!"

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Support-Marketing-Unterstützung

Die KOMPASS-Strategie

Der Ratgeber für den Klinikaufenthalt

Ansprechpartner, Support, Patenschaften

Perspektiven – Feedback – Potentiale

Ansprechpartner im Überblick

Vielen Dank an

Dr. med. Anke Pilatscheck-Huber

Fachbereich Gesundheitsförderung im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamtes Ortenaukreis

Kommentar zu www.klinikkompass.de – Die Kompass-Strategie

Das Projekt „Klinikkompass“ ist aus Sicht des Fachbereichs der Gesundheitsförderung sehr zu begrüßen.

Für die Gesundheitsförderung und das damit verbundene körperliche, geistige und soziale Wohlergehen der Menschen ist die Gesundheitskompetenz jedes Einzelnen von entscheidender Bedeutung. Der „Klinikkompass“ kann hierzu eine ganz bedeutende Rolle spielen.

Jeder, der ins Krankenhaus muss, befindet sich in einer Art „Ausnahmesituation“ und betritt mit dem Eintritt in die Klinik eine ganz andere Welt. Wenn es schon schwierig ist, sich im Alltag im Gesundheitswesen, bzw. in der Arztpraxis zurecht zu finden und gut informiert zu sein, so ist das im ganz speziellen Umfeld des Krankenhauses noch schwieriger. Jede Information, welche die Patienten hierzu erhalten und jedes dadurch erzielte aktivere Mitwirken der Patienten kann ein großer Schritt zu einer schnelleren Verbesserung der Beschwerden und zu einer umfassenderen Genesung sein.

Aus Sicht der Gesundheitsförderung ist es unerlässlich, alles zu fördern, was die Gesundheitskompetenz der Menschen vergrößert. Somit ist für den Fachbereich der Gesundheitsförderung eine Unterstützung bei der Weiterentwicklung des „Klinikkompass“ unerlässlich. Ebenso ist daher zu befürworten, dass die Information über die Existenz des „Klinikkompass“ und seine Fortschreibung weiterverbreitet werden.

Dr. med. Anke Pilatscheck-Huber, Fachbereich Gesundheitsförderung im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamtes Ortenaukreis

Informationen zum „Klinikkompass“ werden an die „Digitalen Gesundheitsbotschafter/innen“ im Ortenaukreis weitergeleitet.

Außerdem werden die verschiedenen Verteiler und Netzwerke im Aufgabenfeld „gesund älter werden“ des Fachbereichs Gesundheitsförderung im Landratsamt Ortenaukreis über den „Klinikkompass“ informiert.

Christian @multiplesenses85 – an MS erkrankt

Kontakt über Instagram

Patientenperspektive: „Moin, ich habe mir mal alles angesehen, konnte zwar nicht alles lesen, aber ich finde es gut aufbereitet sowie gut strukturiert. Ich glaube ebenso, dass alles gut zu verstehen sowie zu erfassen ist. Hoffe, dass deine Arbeit ebenso wertgeschätzt wird und viele das Angebot nutzen und sich bei dir einlesen“.

  • Über entsprechende Beiträge und Verlinkung in seiner Story hat er auf die Aktion „Wir färben die (Internet-)Welt in Orange“ – Tag der Patientensicherheit – hingewiesen.

Univ.-Prof. Dr. Hermann Brandenburg

“Die Kompass-Strategie ist ein sinnvolles Vorgehen. Sie trägt dazu bei, dass sich Patient/innen gezielt auf einen Kranken-hausaufenthalt vorbereiten, besser informiert sind und adäquater mit entsprechenden Herausforderungen umgehen.”

Herr Prof. Dr. Brandenburg hat die Informationen zur KOMPASS-Strategie an die Fakultät weitergeleitet.

Prodekan, Leitung Masterstudiengang Pflegewissenschaft, Lehrstuhl für Gerontologische Pflege

Pflegewissenschaftliche Fakultät, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
Homepage: www.pthv.de;

Wissenschaftliche Begleitung: HFH Herr Schmidt

Alexander Schmidt; Hamburger Fern-Hochschule

„Durch die bundesweite Studienzentrumsstruktur der HFH befinden sich auch in der Nähe zur Ortenau lokale Studienzentren (z.B. Freiburg oder Stuttgart). Die Durchführung einer Studie ist für uns aus wissenschaftlicher Sicht interessant, hier käme es aber auf die Ausgestaltung an.“ Die Kompass-Strategie und die Klinikkompass-Tasche können im Rahmen einer Bachelorarbeit thematisiert und wissenschaftlich begründet werden

Studienzentrumsleitung HFH Essen

 HFH Essen                 

45141 Essen

Internet: www.hfh-fernstudium.de

Manuela Zimmer, AOK Baden-Württemberg

Spezialistin Kommunikation

AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung
4.03 „Kommunikationskanäle“
Presselstraße 19 | 70191 Stuttgart

„Inhaltlich bewertet der Fachbereich das Angebot als sehr gut und könnten uns vorstellen, dies evtl. auch auf unserer Internetseite zu kommunizieren.“ Beiträge auf der Internetseite und in der Mitgliederzeitschrift der AOK Baden-Württemberg

Kommunale Gesundheitskonferenz, Jürgen Mohrbacher

„Das Anliegen von Herrn Huber ist begrüßenswert. Das Konzept des Klinikkompasses kann zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger beitragen.“

Herr Mohrbacher ist M.A. Erziehungswissenschaft, Lehrer für Pflegeberufe, Fachpfleger für Anästhesie und Intensivpflege

Ortenaukreis

Printversion: geplant: einzelne Broschüren/ Merkblätter/Checklisten aus der KOMPASS-Strategie zielgerichtet für bestimmte Bereiche entwickeln:

a.  für den Aufenthalt in der Akutklinik

b.  bei Entlassung aus der Akutklinik

c.  für den Übergang in die Kurzzeitpflege

d.  für den Übergang in das Pflegeheim

  • Diese Broschüren können dann über die Kreisärzteschaft den Praxen, den Kliniken und den Pflegestützpunkten zur Beratung zur Verfügung gestellt werden.
  • Online-Angebot: Zusätzlich sollten diese Informationen auch online zur Verfügung stehen. Diese Seite mit der Kommunalen Gesundheitskonferenz des Landratsamtes und den Pflegestützpunkten verlinkt werden. Leichte Sprache: Das Online-Angebot und die Broschüren sollten in leichter Sprache und online barrierefrei zur Verfügung gestellt werden. Dazu sollte Frau Diebold mit eingebunden werden.
  • Professioneller Webauftritt für die KOMPASS-Strategie: Das Online-Angebot könnte durch die Hochschule Offenburg im Studiengang Medien entwickelt werden. Das Landratsamt kann pro Jahr ein Projekt für eine Bachelor- oder Masterarbeit einreichen.

Hans-Günter Meyer, Telemedizin-Botschafter „ViLe“

„Es ist beeindruckend, wie weit Sie schon mit der Umsetzung Ihrer „Klinikkompass-Tasche“ Idee gekommen sind.

Die Klinikkompass-Tasche hätte mir bei meinem Krankenhausaufenthalt im Uniklinikum Tübingen (2007) viele Kommunikationslücken ersparen können“

Herrn Meyer habe ich in der Schulung zum digitalen Gesundheitsbotschafter des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg kennengelernt.

Seine Kontakte zu Akteuren im Gesundheitswesen nutzt er, um die KOMPASS-Strategie und die Klinikkompass-Tasche voranzubringen, z. Bsp.:

  • Aktionsbündnis Patientensicherheit: APS e.V. – Herr Meyer und ich sind Mitglied
  • smartes Krankenhaus“: Herr Meyer arbeitet mit Herrn Prof. Werner und IFAT im HDZ NRW (Siemens Healthineers) an der Gestaltung des „smarten“ Krankenhauses zusammen.

Kontakte zum

  • Uniklinikum Tübingen (ehemaliger Patient),
  • Klinikverbund Südwest (Leuchtturmprojekt Gesundheitscampus Calw, Link: https://www.medizinkonzept-kreis-calw.de/bauprojekte/gesundheitscampus/ und dem
  • Uni-Klinikum Freiburg (externer Mitarbeiter und Patientenvertreter im Forschungsprojekt „Digitale (Arzt-) Kompetenzen und Kommunikation“. Der medizinische Direktor des Uniklinikums FR, Herr Prof. Wenz, setzt sich für die Einbindung von Patientenvertretern zur Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetzes ein.
  • Herr Meyer strebt eine mögliche Zusammenarbeit mit mir (ggf. auch im Rahmen eines Förder- und Studienprojektes) an, was die KOMPASS-Strategie verbunden mit der Klinikkompass-Tasche betrifft.

Marketing-Perspektiven

Selbsthilfegruppe

  • Vorträge bei der Diabetiker-Selbsthilfegruppe z. Bsp. direkten Kontakt zur Vorsitzenden der Diabetes-SHG in Offenburg

Patientenverbände, z. Bsp. VdK

  • Vorträge im Mehrgenerationenhaus Lahr (Ortenaukreis), bei der VdK-Ortsgruppe, etc.

Berufsverbände: DBfK, KPV, etc.

Durch meine Mitgliedschaft im Landespflegerat von 2012 – 2019 bestehen konnte zu den Landesvorständen der einzelnen Pflegeberufsverbände.

Kontakte zum Beispiel zum Katholischen Pflegeverband, Ernst Olbricht) und zum Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (Andrea Kiefer).

Bundesverband Lehrende Sozial- und Pflegeberufe (Barbara Drischer)

Über die Mitglieder-Newsletter der einzelnen Berufsverbände könnte auf die KOMPASS-Strategie hingewiesen werden.

Pflegeausbildung

  • Unterricht zum Thema „Krankenhausaufenthalt aus Patientenperspektive“. In den letzten Monaten fanden mehrere Unterrichtsstunden an der Akademie² für Pflege und Gesundheitsberufe in Offenburg zum Thema „mit der KOMPASS-Strategie aktiv&sicher in der Klinik statt. Weitere Unterrichtsstunden sind bereits terminiert.
  • Geplant ist, dass die Auszubildenden als Vorbereitung auf den Unterricht die KOMPASS-Strategie bestellen und lesen werden.

Werbung über eigenen Arbeitgeber

In Walter Anton, Schulleitung Akademie² in Offenburg und Stefan Bahr, Therapiezentrum Chronische Wunden Lahr, habe ich zwei Arbeitgeber, die mein Engagement rund um die KOMPASS-Strategie unterstützen.

  • Aktivitäten auf Instagram über @akademie2. Herr Anton hat die Internetaktion „Wir färben die (Internet-)Welt in Orange mit einem Beitrag unterstützt und supportert auch klinikkompass.de z. Bsp. durch
  • e-mailing an Kooperationspartner oder
  • dass ich in meiner offiziellen Signatur der Akademie2 auf www.klinikkompass.de hinweisen kann
  • Über den Verteiler der Akademie für Gesundheitsberufe und Wundmanagement „TCW Ortenau“ in Lahr kann ich auf die KOMPASS-Strategie hinweisen: „2000 ehemalige Teilnehmer/innen, + 800 Ansprechpartner/innen, Leitungsebene Pflegeeinrichtungen.

Pflegelehrer/innenbildung

Persönlicher Kontakt zu Gabriele Haiß und Urban Braunstein, Lehrerfortbildung des Regierungspräsidiums Freiburg.

  • Geplant sind Fortbildungen für Lehrkräfte zum Thema „Patient/innen im Krankenhaus“ in denen die „KOMPASS-Strategie“ und deren Implementierung in die generalistische Pflegeausbildung vorgestellt wird

Pflegefachkräfte

  • Vorträge bei Pflegefachkräften, z. Bsp. Kontakt zu Silke Boschert, Vorstandsvorsitzende Paul-Gerhardt-Werk in Offenburg, Träger von Pflege- und Rehabilitationsreinrichtungen, die KOMPASS-Strategie und deren Perspektiven für die Pflegepraxis aufzuzeigen.

Werbung über die Internetpräsenz: klinikkompass.de

Um auf das Thema „Krankenhausaufenthalt aktiv&sicher“ hinzuweisen und Menschen dafür zu sensibilisieren, bin ich im Aufbau der Internetpräsenz www.klinikkompass.de

Social Media

Das Thema Krankenhausaufenthalt in den sozialen Medien

Auf Facebook und Instagram habe ich weitere Plattformen, um in den Austausch zu den Themen, Patientenedukation, Patientensicherheit, etc. zu treten.

           aktuell 590 Abonnenten

Enge Kooperation mit www.klinikkompass.com

Lukas Hoffmann, Redakteur Handelsblatt, durch die eigene Betroffenheit durch den Klinikaufenthalt seines Bruders hat er die Plattform www.klinikkompass.com ins Leben gerufen.

  • Im Laufe der letzten Monate wurden Beiträge zu verschiedenen Themen aus der AKTIV-Formel veröffentlicht. Beiträge zu Themen der KOMPASS-Strategie werden folgen.

Seitenaufrufe pro Monat: 40.000

Autorenseite: https://www.klinikkompass.com/martin-huber/

Kontakt zu www.krankenhaus.de

Mit Herrn Schwenke, www.krankenhaus.de bin ich im Austausch und er sicherte mir zu, dass es demnächst eine

Seitenaufrufe pro Monat: ca. 200.000

Dia_Engel: Netzwerk rund um das Projekt

Dia_Engel ist eine Telefon-Hotline für Diabetiker. In diesem Netzwerk bin ich aktiv.

Netzwerk Patienten- und Familienedukation,

  • Ein Programmpunkt bei diesem Treffen werden die KOMPASS-Strategie und die Klinikkompass-Tasche sein.

Artikel und Interviews, Bibliomed-Verlag

Wie Ihnen bereits in einer der letzten e-mails mitgeteilt, wurde mir von Seiten B.Braun Melsungen zugesichert, dass mit mir demnächst Interviews zur KOMPASS-Strategie geführt werden, die in den Publikationsorganen des Bibliomed-Verlags veröffentlicht werden:

  • Die Schwester / Der Pfleger,
  • Angehörige pflegen,
  • HealthCare Journal.

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