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Patient im Krankenhaus – Vortrag Krankenhausaufenthalt

Sie suchen Informationen für einen Vortrag oder die Ausbildung von angehenden Pflegefachkräften, medizinischen Fachangestellten und weiteren Gesundheitsberufen. Dann können Sie gerne die Fotos und Informationen zum Thema “Patient im Krankenhaus”, “Krankenhausaufenthalt aus Patientenperspektive” kostenlos nutzen.

Aktiv&Sicher im Krankenhaus

#Krankenhaus #Patientenratgeber #Vortrag #Infoveranstaltung #Krankenhausaufenthalt #Operation # Medikamente #mentalstark

Krankenhausaufenthalt.aktiv

KOMPASS-Strategie – Folien – 1. Eindruck

Die KOMPASS-Strategie

Vortragsthema Krankenhausaufenthalt

Sie suchen nach Informationen für einen Vortrag oder ein Referat zum Thema Krankenhausaufenthalt aus Patientenperspektive? Hier finden Sie Ideen, Informationen und auch anschauliche Fotos, die Sie kostenlos nutzen können. Gerne können Sie auch AKTIV-Formel und KOMPASS-Strategie als einprägsame Merkhilfen für einen anschaulichen und informativen Vortrag nutzen.

Die Strategie für einen aktiven und sicheren Krankenhausaufenthalt. Als Patient bin ich gut organisiert, informiert, motiviert und habe wirksame Strategien optimiert.

Die Präsentation zur Kompass-Strategie: Link zu slideshare: Krankenhaus: Krankenhausaufenthalt.aktiv – Klinikkompass – Patientenr… (slideshare.net)

Handout “KOMPASS-Strategie” als pdf-Datei

Das pdf-Dokument steht kostenlos zum Download bereit und kann als Handout genutzt werden.

Präsentation “KOMPASS-Strategie” als pdf-Datei

Das pdf-Dokument und weitere Dokumente stehen kostenlos auf google-drive zum Download bereit.

https://drive.google.com/drive

Sie möchten, die Informationen, Folien, etc. für Ihre Vorträge und Unterrichtseinheiten nutzen? Das können Sie gerne, ist verständlicherweise erwünscht. Individuelle Überarbeitungen. Ergänzungen und auch Löschungen der Inhalte sind möglich. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt auf, dann erhalten Sie kostenlos Word-Dokumente und auch Powerpoint-Präsentationsfolien zugeschickt.

Richten Sie gerne eine e-mail an martin.huber[at]klinikkompass.de.

Einige Präsentationsfolien in der Übersicht

Um was geht es bei der Kompass-Strategie?

So wie ein KOMPASS eine Orientierung gibt, so möchte die KOMPASS-Strategie Menschen im Krankenhaus hilfreiche, wegweisende und auch verständliche Informationen an die Hand geben.

Jeder Buchstabe aus dem Wort KOMPASS dienst als einprägsame Merkhilfe, um wesentliche Aspekte während eines Krankenhausaufenthaltes im Blick zu behalten:

K – wie Krankheiten kennen

O – wie Operation/Untersuchungen vorbereiten

M – wie Mentale Stärke

P – wie Prävention

A – wie Arzneimittel

S – wie Selbstbeobachtung

S – wie Selbsthilfe

weitere Infos und Fotos auf der folgenden Seite Patientenberatung Krankenhausaufenthalt – Klinikkompass

Informationen zu den einzelnen Folien

1. Krankenhausaufenthalt.aktiv Die KOMPASS-Strategie Die Strategie für einen aktiven und sicheren Krankenhausaufenthalt. Als Patient bin ich gut organisiert, informiert, motiviert und habe wirksame Strategien optimiert So wie ein KOMPASS eine Orientierung gibt, so möchte die KOMPASS- Strategie Menschen im Krankenhaus hilfreiche, wegweisende und auch verständliche Informationen an die Hand geben. Jeder Buchstabe aus dem Wort KOMPASS dienst als einprägsame Merkhilfe, um wesentliche Aspekte während eines Krankenhausaufenthaltes im Blick zu behalten: K – wie Krankheiten kennen O – wie Operation/Untersuchungen vorbereiten M – wie Mentale Stärke P – wie Prävention A – wie Arzneimittel S – wie Selbstbeobachtung S – wie Selbsthilfe

2. Stellen Sie sich folgende Situation vor Ihr Hausarzt sagt zu Ihnen: “Sie haben einen Kopftumor. Sie müssen demnächst ins Krankenhaus und operiert werden!” Wie würden Sie sich in dieser Situation fühlen? Wären Sie nicht total überfordert und orientierungslos? Würden Sie folgende Fragen stellen? • „Was soll ich jetzt tun?” • „Wo finde ich hilfreiche Informationen?” • „Wie komme ich damit zurecht?”

3. K – Krankheiten “Ich bin Experte meiner Krankheiten” Ich • erkenne Symptome (Kennzeichen meiner Erkrankungen) • erkenne Komplikationen, und beuge ihnen, wenn möglich, vor • wirke an meiner Behandlung aktiv mit

4. O – Operation/Untersuchung Infos sammeln Ängste reduzieren” Ich • stelle die richtigen Fragen • und kann Ängste bewältigen

5. M – Mental stark sein „Positiv denken wirkt“ Ich • kann denken – fühlen – handeln • und lerne die 4-Fragen- Methode

6. P – Prävention “Vorbeugen ist alles„ – Ich ¨kenne Hygienemaßnahmen, wie Händedesinfektion (Infektion vorbeugen), ¨kenne Atemübungen (Lungenzündung vorbeugen), ¨lerne Bewegungs- und Fitnessübungen (Thrombose vorbeugen) und ¨lerne Angstbewältigung und mentale Strategien.

7. A – Arzneimittel “Zu Wirkung und Nebenwirkung fragen Sie …” Ich ¨ kenne Namen und Wirkung meiner Medikamente, ¨ mögliche Nebenwirkungen und ¨ Anwendungshinweise.

8. S – Selbstbeobachtung “Ich kenne meinen Körper am Besten” Ich beobachte meinen Körper auf Veränderungen: ¨Hautbeobachtung ¨Schmerzen ¨Atmung ¨Urinausscheidung ¨Stuhlgang.

9. S – Selbsthilfe “Hilfe zur Selbsthilfe ist so wertvoll” Ich hole Informationen ein, wie Internetadressen, Broschüren, Ansprechpartner z. B. zu: ¨Selbsthilfegruppen ¨Patientenfürsprecher (BPiK) ¨Verbraucherzentralen ¨VdK, BAGSO und Co.

10. Perspektiven Für Patient*innen – aktiv&sicher ins und im Krankenhaus – Ängste werden reduziert – Mitentscheidung auf Augenhöhe Für Pflegekräfte – Informierte und motivierte Patient*innen beteiligen sich aktiv an Pflegemaßnahmen und Therapie – gesteigerte Arbeitszufriedenheit – Zeitersparnis

11. Informationen zum Autor Der Autor, Martin Huber, litt an einem Kopftumor, der lange Jahre unerkannt blieb, was mit einem langwierigen Leidensweg mit Symptomen, wie massivem Schwindel, innerer Unruhe, Schluckbeschwerden, Ohrgeräuschen (Tinnitus) und einer Gesichtsnervreizung mit stärksten Schmerzen (Trigeminusneuralgie) verbunden war. Der Tumor, glücklicherweise gutartig, wurde im April 2018 in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Freiburg erfolgreich operiert. Der Autor befand sich dadurch hautnah in der Patientenrolle. Dieser Perspektivenwechsel eröffnete ihm einen direkten Blick auf die Situation von Patientinnen und Patienten in der Klinik und lieferte ihm viele wertvolle Impulse für dieses Buch und die Internetplattform www.klinikkompass.de mit Tools, wie den Klinikkompass-SuchFinder oder das Quiz: „Wie gut sind Sie auf den Klinikaufenthalt vorbereitet?“ Martin Huber selbst ist von Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger und als Diplom Pflegepädagoge in der Ausbildung von angehenden Pflegekräften in der Altenpflege sowie Gesundheits- und Krankenpflege an der Akademie2 für Gesundheit und Pflege in Offenburg engagiert. Als Berufsschullehrer hat er im Rahmen der Begleitung von Auszubildenden in der Pflege vielfältigen Einblick in die pflegerische und ärztliche Praxis in unterschiedlichen Kliniken und Fachdisziplinen. Er organisiert Wundexpertenkurse nach Richtlinien der ICW (Initiative Chronische Wunden) und Fachtage für Pflegekräfte, Ärzte und weitere Gesundheitsfachberufe an der Akademie für Gesundheitsberufe und Wundmanagement (Therapiezentrum Chronische Wunden Ortenau) in Lahr.

12. Weitere Infos Aktivformel und Kompass-Strategie als ebook und Taschenbuch auf Amazon https://www.amazon.de/Martin- Huber/e/B08RXHZX7H?ref=sr_ntt_srch_lnk_2&qid=1613511681&sr=1-2

13. Wie geht es weiter? Die AKTIV-Formel und die KOMPASS-Strategie Dieses Buchprojekt möchte sich weiterentwickeln und damit dazu beitragen, dass Patienten, aber auch Ärzte, Pflegekräfte und weitere Berufe in einer Klinik gemeinsam Wege finden und gemeinsam an einem Strang ziehen können, damit Patienten sich gut während ihres Krankenhausaufenthaltes zurechtfinden und optimal behandelt und gepflegt werden können. Sie haben selbst Erfahrungen während eines Klinikaufenthaltes gesammelt? • Welche Tipps haben Sie? • Welche Themen fehlen Ihnen? • Welche Inhalte sollten konkreter formuliert sein? Sie haben Anmerkungen, Infos zu Fehlern oder ergänzende Tipps und Hinweise, die anderen Patienten helfen können, dann geben Sie eine Rückmeldung an martin.huber@klinikkompass.info, damit sich das Projekt Klinikkompass mit Ihrer wertvollen Hilfe weiterentwickeln kann. Herzlichen Dank im Voraus. Martin Huber Der Klinikkompass online auf www.klinikkompass.de

14. Weiterführende Infos und Internetangebote Die Klinikkompass-TOP 5 – Internetadressen www.aktionsbündnis-patientensicherheit.de www.patienten-universitaet.de www.gesundheitsinformation.de www.weisse-liste.de www.gesundheitpro.de Aktionsbündnis Patientensicherheit Ein Bündnis von Experten, das als Interessensvertretung für Patienten, Themen, wie Medikationsfehler, Sicherheit im OP, Behandlungsfehler, etc. fundiert aufgreift und praktische Lösungsstrategien liefert. Einen Leitfaden für einen sicheren Krankenhausaufenthalt kann man als kostenloses Patientenhandbuch herunterladen. https://www.aps-ev.de/patienteninformation/ Ärztelatein verstehen Medizinische Diagnosen und Fachbegriffe werden von Medizinstudenten kostenlos übersetzt http://was-hab-ich.de doccheck Medizinische Diagnosen und Fachbegriffe werden übersetzt, zahlreiche Diskussionen werden angestoßen und bei einmaliger Registrierung hat man Zugriff auf mehr als 2.500 Internetseiten http://doccheck.de

15. Weiterführende Infos und Internetangebote Gesundheitsinformation Informationen zu Erkrankungen, die gut verständlich, aktuell und unabhängig sind (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG) www.gesundheitsinformation.de Gesundheitsportale als erste und informative Anlaufstelle, um an Basiswissen zu Krankheiten zu gelangen. www.netdoktor.de www.onmeda.de Medikationsplan Patienten haben ein Anrecht auf eine ausgedruckte Übersicht aller verordneten Medikamente (Bundeseinheitlicher Medikationsplan, BMP) http://www.kbv.de/html/medikationsplan.php Patienten-Information Informationsangebot zu verschiedenen Gesundheitsthemen in alphabetischer Reihenfolge (Bundesärztekammer + Kassenärztliche Bundesvereinigung) www.patienten-information.de

16. Weiterführende Infos und Internetangebote Patientenleitlinien Zu verschiedenen Krankheitsbildern gibt es leicht verständliche Patienteninformationen (AWMF) www.leitlinien.net Patienten-Universität Dort gibt es Checklisten für den Arztbesuch und umfangreiche Fragenkataloge, die eine gute Hilfestellung für den Krankenhausaufenthalt bieten. www.patienten-universitaet.de Vorsicht Operation Eine große Hilfe zum Einholen einer medizinischen Zweitmeinung. Es werden auch alternative Behandlungsmöglichkeiten zu einer Operation aufgezeigt. www.vorsicht-operation.de Weiße Liste „Patienten informieren Patienten“: Anhand von 15 Fragen wird der Krankenhausaufenthalt aus der Perspektive von Patienten erfasst und ausgewertet. Mittlerweile liegen fast 1.000.000 Bewertungen vor. Der PEQ-Fragebogen zum Download: Auf www.weisse-liste.de è Fragebogen-PEQ_Krankenhausaufenthalt.pdf http://weisse-liste.de Der Klinikkompass online auf www.klinikkompass.de

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